Veranstaltungen
Podiumsdiskussion zu „Wild glauben. Über die Zukunft der ökologischen Spiritualität“
Mitgliederversammlung 2026, Kirchgemeindehaus Paulus, Bern
Die oeku-Mitgliederversammlung findet am Samstag, 6. Juni 2026 im Kirchgemeindehaus Paulus, Freiestrasse 20, 3012 Bern, grosser Saal, statt.
Am Vormittag organisiert oeku zusammen mit der Universität Bern eine Podiumsdiskussion zur Ökospiritualität. Am Nachmittag findet die reguläre Mitgliederversammlung statt.
Anmeldung bis 27. Mai 2026
Klima-Lunch – Hat die Kirche eine Rolle bei der ökologischen Wende zu spielen?
Im Laufe der Jahre hat sich die Laudato-Si’-Bewegung international weiterentwickelt, kirchliche Verantwortliche haben Regierungen zu grundlegenden Veränderungen aufgerufen, und zahlreiche Gläubige und Pfarreien haben sich durch konkrete Engagements, politische Stellungnahmen oder Projekte wie Umweltlabels aktiv eingebracht. Wie sieht die Situation heute in Freiburg und in der Westschweiz aus?
Podiumsdiskussion, offen für alle, nach vorheriger Anmeldung.
wandern berühren verbinden – eine Abendwanderung zur Ökospiritualiät
Was stärkt uns in dieser Zeit der radikalen Krisen?
Jede dieser Abendwanderungen schenkt uns eine neue Sicht und lässt uns unsere Selbstwirksamkeit in diesen schwierigen Tagen zurückgewinnen.
Erste Tagung zur integralen Ökologie
In Anlehnung an die 2015 erschienene Enzyklika „Laudato Si“ organisiert die Organisation Vox Ethica – Stimme der katholischen Kirche das erste nationale Tagung zum Thema integrale Ökologie in Freiburg.
Die œku wird ihre Aktivitäten und Projekte vorstellen, gemeinsam mit anderen Akteuren aus diesem Bereich.
Kirchgemeinden auf dem Weg zur Treibhausgas-Neutralität
Mit dem Grünen Datenkonto die eigene Treibhausgasbilanzierung erstellen.
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Probstei Wislikofen (kath. Kirche Aargau).
Inhalte (u.a.)
- Klimaziele des Kantons Aargau: 2040/2050 – Chancen und Erwartungen an Kirchgemeinden
- Laudato si’ und Schöpfungsverantwortung: spirituelle Motivation für konkretes Handeln
- Praktischer Teil: Teilnehmende arbeiten mit ihren eigenen Heiz- und Stromrechnungen und erfassen Daten direkt ins System
- Fördermöglichkeiten, Zusammenarbeit mit Kanton und Gemeinden
Kursziele
Die Teilnehmenden:
- verstehen die kantonalen Zielsetzungen und die kirchliche Verantwortung im Klimaschutz,
- lernen das Grüne Datenkonto als praxiserprobtes und kostengünstiges Instrument zur Treibhausgas-Bilanzierung kennen,
- erhalten einen Einblick in ein alternatives System zum Vergleich,
- erarbeiten direkt erste Bilanzierungsdaten anhand eigener Rechnungen,
Methoden
Inputreferate, Praxisbeispiele, Gruppenarbeit, Austausch und Diskussion.
Kosten
195 CHF inklusive Mittagessen und Pausenkaffee.
Anmeldung über www.propstei.ch (auf „Website des Veranstalters“ klicken)