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oeku Kirchen für die Umwelt

Der Name «oeku Kirchen für die Umwelt» ist Programm: Wir setzen uns für Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln in Kirchgemeinden, Pfarreien und kirchlichen Institutionen in der Schweiz ein.

Aktuell

22. September 2024
Katholische Kirchgemeinde Lenzburg ist Grüner Güggel re-zertifiziert
Im Bettags-Gottesdienst empfing die Kirchenpflegepräsidentin, Anita Berger, das wiederum vier Jahre gültige Grüner Güggel-Zertifikat von Andreas Frei, Umweltbeauftragter der oeku.
18. September 2024
Die Katholische Kirchgemeinde Brugg ist Grüner Güggel re-zertifiziert
Im Bettagsgottesdienst in Windisch übergab Alois Metz von der Landeskirche die Grüner Güggel-Zertifikate der Kirchenzentrum Brugg, Schinznach-Dorf und Windisch an Daniel Fuchs, Vertreter der Kirchenpflege und Umweltmanagementbeauftragter der Kirchgemeinde.
5. September 2024
Lehrgang Kirchliches Umweltmanagement Grüner Güggel 2024 / 2025 - neue Daten!
Der Lehrgang findet neu ab November 2024 statt. Anmeldungen sind ab sofort und bis Oktober möglich.
5. September 2024
SchöpfungsZeit Challenge 2024
Die SchöpfungsZeit hat begonnen. Um in dieser speziellen Zeit immer mal wieder aus dem Alltag auszubrechen und sich der Schöpfung bewusst zu werden, lancieren die AG Laudato Si des Bistums St. Gallen und die Katholische Kirche im Kanton Zürich die SchöpfungsZeit Challenges 2024.
5. September 2024
Christ:innen für Klimaschutz empfehlen ein Ja zur Biodiversitätsinitiative am 22. September
Die Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» ruft auf, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen und am 22. September die Biodiversitätsinitiative (eidgenössische Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft») anzunehmen. Diese zielt darauf ab, die biologische Vielfalt in der Schweiz zu sichern, die für das Funktionieren unserer Ökosysteme unerlässlich ist.
4. September 2024
Ökumenische Feier zum Schöpfungstag in Bern
Der Berner Auftakt zur SchöpfungsZeit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bern konte bei schönstem Wetter in der «Arena» hinter der Marienkirche durchgeführt werden. Rund 40 Personen wohnten der Biodiversitätsführung und der Schöpfungsfeier bei.
4. September 2024
Heilige Vielfalt, Auftaktveranstaltung zur SchöpfungsZeit in Rheinfelden
Dr. Hansruedi Böni, ehemals Hausarzt in Rheinfelden, ist leidenschaftlicher Ornithologe. Anlässlich der Eröffnung der SchöpfungsZeit, welche dieses Jahr unter dem Thema «Heilige Vielfalt!» die Biodiversität thematisiert, führte er fünfzig Interessierte auf einem ökologischen Spaziergang durchs Städtli Rheinfelden. Der Anlass klang aus in einer ökumenischen Feier im Namen Gottes, des «Liebhabers alles Bunten».
22. August 2024
Am 1. September beginnt die SchöpfungsZeit zur Biodiversität
Mit dem Slogan «Biodiversität - Heilige Vielfalt!» feiern viele Kirchgemeinden und Pfarreien die bald beginnende SchöpfungsZeit 2024. Regionale und ökumenische Auftaktveranstaltungen finden unter anderem in Bern, Basel, Fribourg, Rheinfelden, Gossau und Zürich statt.
9. Juli 2024
Die reformierte Kirchgemeinde Furttal ist mit dem Label Grüner Güggel zertifiziert
Am 7. Juli 2024 hat die Kirchgemeinde Furttal das Zertifikat «Grüner Güggel» erhalten.
4. Juli 2024
Tägliche Impulse für die Schöpfungszeit
Die Aktion «Impulse zur Schöpfungszeit» möchte vom 1. September bis zum 6. Oktober mit täglichen Meditations- und Handlungsimpulsen einen vitalen Schöpfungsglauben fördern. Die täglichen Impulse gibt es zum Hören und Lesen, per Mail oder Social media.
18. Juni 2024
Feierlicher Abschluss des deutschschweizer Lehrgangs «Kirchliches Umweltmanagement Grüner Güggel» 2024
Am 15. Juni 2024 haben neun weitere Personen den Lehrgang «Kirchliches Umweltmanagement Grüner Güggel» abgeschlossen. Chantal Brun vom oeku-Vorstand hat eine besinnliche Feier organisiert und den Teilnehmenden zum erfolgreichen Abschluss gratuliert.
12. Juni 2024
oeku-Mitgliederversammlung: Neue Statuten genehmigt
Der oeku-Mitgliederversammlung in Zollikerberg ZH ging eine Führung des «Naturnetz Pfannenstiel» durch die Grünanlagen des Diakoniewerks Neumünster und der reformierten Kirchgemeinde Zollikon-Zumikon voraus. Die Mitgliederversammlung genehmigte die aktualisierten Statuten und hiess das neue Beitragsreglement gut.

Veranstaltungen

6.10. 2024

Gottesdienst für Mensch und Tier

Ort: Kath. Kirche Romanshorn
Beginn: 6. Oktober, 2024, 10:15
Ende: 6. Oktober, 2024, 11:15
Veranstalter: Kath. Kirchgemeinde Romanshorn

Der 4. Oktober ist der Gedenktag des hl. Franziskus (Schutzpatron der Tiere).

Die katholische Kirchgemeinde Romanshorn feiert am 5. und 6. Oktober einen Gottesdienst für Menschen und Tiere.

22.10. 2024

Kirchen go solar

Ort: Kirchgemeindehaus Muri, Thunstrasse 98, 3074 Muri
Beginn: 22. Oktober, 2024, 18:00
Ende: 22. Oktober, 2024, 20:00

Informationsveranstaltung der Kirchgemeinde Muri-Gümligen zu ihren geplanten Solarkirchen. Die Kirchgemeinde Muri Gümligen wird 2024 rund 90’000 kWh Sonnenstrom produzieren und somit rein rechnerisch ihren gesamten Strombedarf mit der Sonne decken.

Verantwortlich: Stephan Kormann

Schwerpunkte der oeku-Arbeit

SchöpfungsZeit

Die SchöpfungsZeit findet jährlich vom 1. September bis zum 4. Oktober statt.
Pfarrpersonen, Mitarbeitende in Katechese und Diakonie können unsere Arbeitsunterlagen in Gottesdiensten, in der Katechese und in der Gemeindearbeit einsetzen.

Umweltpraxis

Damit Kirchgemeinden, Pfarreien und kirchliche Institutionen konkret etwas für die Umwelt tun können, stellen wir Unterlagen zur Verfügung und beraten. Durch systematisches Vorgehen können sie das Label "Grüner Güggel" erreichen.

oeku-Präsidentin Vroni Peterhans an der Klima-Demo 2019

Umweltpolitik

Die oeku bringt mit Stellungsnahmen und Medienmitteilungen eine theologisch-ethische Sicht in die Umweltpolitik ein.

Themen aus der Umweltpraxis

Label Grüner Güggel

Das Umweltmanagementsystem (UMS) Grüner Güggel hilft Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung. Es dient der Optimierung des Ressourcenverbrauchs, spart Betriebskosten und wirkt langfristig und motivierend über die Gemeindegrenzen hinaus. Die oeku ist die Zertifizierungsstelle des Grünen Güggels in der Schweiz.

Biodiversität

Biodiversität ist der Reichtum an Lebewesen und Lebensräumen, die genetische Vielfalt und Wechselwirkungen dazwischen. Der Erhalt der Biodiversität ist einer der stärksten Hebel, um die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Auch Kirchen können sich vor Ort für die Biodiversität einsetzen.

Gute Beispiele

Im ganzen Land engagieren sich Kirchgemeinden und andere kirchliche und religiöse Institutionen für die Umwelt. Mit einer interaktiven Schweizerkarte lässt sich schnell herausfinden, wo es zu welchem Thema nachahmenswerte Beispiele gibt.

oeku-Netzwerk

Die oeku ist breit abgestützt: Rund über 600 Kirchgemeinden, kirchliche Organisationen und Privatpersonen sind Mitglieder des Vereins «oeku Kirche und Umwelt».

oeku Kirchen für die Umwelt ist ein gemeinnütziger, ökumenischer Verein, der 1986 gegründet wurde. Der Verein wird von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand geführt und verfügt über eine eigene Fachstelle in Bern.

Vernetzung Schweiz

Die oeku ist von Kantonalkirchen, der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) als Kompetenzzentrum für ökologische Fragen anerkannt.

Internationale Vernetzung

Die oeku ist international vernetzt. Sie ist arbeitet in folgenden Netzwerken mit: ECEN (European Christian Environmental Network), KiRUM (Netzwerk kirchliches Umweltmanagement Deutschland), AGU (Umweltbeauftragte in Deutschland) und Église verte (Frankreich).

Finanzielle Unterstützung an die oeku

Die Arbeit der oeku wird durch verschiedene Einnahmen ermöglicht: Mitgliederbeiträge, Spenden, Kollekten, Beiträge der Deutschschweizer Kirchenkonferenz KIKO, von Kantonalkirchen, der Römisch-katholischen Zentralkonferenz RKZ sowie der Fastenaktion. Dazu kommen verschiedene projektbezogene Beiträge von Kirchen, Bund und Kantonen.

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Bezüglich #Biodiversitätsinitiative betonte BR Rösti, man wolle die aktuelle Ausgaben für Naturschutz beibehalten. 2 Tage vor Abstimmung bestätigt der Bundesrat, dass er 10% der Finanzen für Naturschutz & Gewässerrevitalisierung streichen will. Ein Grund mehr für ein…

«Ich staune, was alles in die Initiative hineininterpretiert wird», sagt Kurt Zaugg-Ott. Sie sage nur: «Sie verankert die #Biodiversität stärker in der Verfassung und verlangt, dass mehr Gelder für deren Schutz eingesetzt werden.» 👉 https://bit.ly/3B2bXAx @oeku_oeco

Entlarvend: auch auf bestehenden Flächen wollen Bund & Parlament die Qualität von Schutzflächen nicht steigern. Kein Geld für den notwendigen Unterhalt der geschützen Biotope - dem Herzen der Schweizer #Natur. Deshalb: JA zur #Biodiversitätsinitiative

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